High Speed Systemic Synthesis
Drei Ebenen, die üblicherweise getrennt behandelt werden – hier bewusst zusammengeführt, weil sie es bei hoher kognitiver Verarbeitungsgeschwindigkeit ohnehin sind:
Kopf, Körper, Herz
Kognition, Nerven- und Beziehungssystem als Einheit.
Themen entstehen selten im luftleeren Raum. Beziehungen, Familien, Arbeitskontexte formen mit, was als individuelles Problem erlebt wird. Systemisches Arbeiten (Weiterbildung Systemische Therapie & Beratung, HSI Heidelberg) ordnet ein, statt zu isolieren.
Regulation ist keine Frage des Willens. Meine Arbeit stützt sich auf körper- und nervensystemorientierte Verfahren – u. a. Neurosystemic Integration, Polyvagal-Theorie, NARM – mit besonderem Blick darauf, dass Reizverarbeitung bei Hochbegabung häufig intensiver, schneller und komplexer verläuft, als gängige Modelle berücksichtigen.
Ein Teil der Methode stammt aus eigener Forschung zu räumlich-sequenzieller Wahrnehmung (Synästhesie als qualitatives Instrument). Genutzt wird sie, um komplexe innere Zusammenhänge sichtbar zu machen – für Menschen, deren Natur es ist, in vielschichtigen Strukturen aus Bildern, Systemen und Karten zu leben.
Franziska Kaiser
Hintergrund in systemischer und körperorientierter Weiterbildung, ergänzt durch eine eigene Forschungspraxis im Master an der Schnittstelle von Wahrnehmung, Systemtheorie und klinischer Arbeit (Neuro-Ästhetik), sowie die eigene, spät erkannte Neurodiversität bieten mir ein differenziertes und gleichzeitig fein abgestimmtes Wahrnehmungsvermögen.
Aktuell laufende Weiterbildungen umfassen u. a. Systemische Therapie & Beratung (HSI Heidelberg), Neurosystemische Integration, Sexocorporel sowie eine hoch- und höchstbegabtenspezifische Zusatzqualifikation.
Diese Herkunft – Design, Handwerk, Wissenschaft, systemische und körperorientierte Arbeit – ist kein Umweg, sondern Teil der Methode: strukturiertes Denken und gestalterisches, körperliches Erfahren sind für mich Teil eines ganzheitlichen Erlebens.
Was diese Praxis aktuell ist – und was noch nicht.
Aktuell arbeite ich als psychologische Beraterin (Coaching), nicht als approbierte Psychotherapeutin oder Heilpraktikerin für Psychotherapie. Auch wenn parallel Weiterbildungen in diese Richtung laufen, ist es mir wichtig, den aktuellen Stand meiner Ausbildung klar und transparent zu kommunizieren. Diese Angabe ist keine Formsache, sondern Teil des Respekts, den ich Ihnen als Klient*in schulde: Sie sollen genau wissen, mit wem und in welchem Rahmen Sie arbeiten. Deshalb verspreche ich auch keine Lösung oder Heilung. Ich bin davon überzeugt, dass all das, was Sie zur Dekodierung Ihrer aktuellen Herausforderungen benötigen, bereits in Ihnen veranlagt ist und es mehr um ein Heranführen an dieses Potential geht und ich maximal als Türöffner diene – der Schlüssel sind Sie selbst. Was ich Ihnen jedoch versprechen kann ist, Sie als präsente und aufmerksame Gefährtin auf Ihrem individuellen Weg zu Lösungsansätzen zu begleiten und Ihnen hierfür den nötigen Rahmen zu halten.